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Bamboo

Bambus ist eine robuste, immergrüne Grasart, die in keinem orientalischen Garten fehlen sollte. Er lässt sich vielseitig einsetzen: als Solitärpflanze, im Topf oder als Hecke. Zudem ist er ein hervorragender Ersatz für Nadelgehölze. Bambus breitet sich bekanntermaßen schnell aus. Möchten Sie unterirdische Ausläufer verhindern? Und ist Ihnen die Installation von Wurzelsperren zu aufwendig? Dann wählen Sie eine nicht ausbreitende Bambussorte.

Nicht nachwachsender Bambus

Fargesia ist eine Bambusart, die sich nicht aggressiv ausbreitet und an Ort und Stelle bleibt. Zudem wächst sie aus einem kompakten Wurzelballen. Nicht ausbreitender Bambus ist pflegeleicht. Folgende Sorten sind erhältlich:

Bei PlantBezorgd bieten wir viele weitere Sorten an, die Sie dort finden können. hier

Invasiver Bambus

Bekannte (invasive) Bambusarten sind Phyllostachys und Pseudosasa. Für beide Arten wird die Verwendung von Wurzelsperren empfohlen. Sie wachsen schnell und können eine Höhe von etwa 800 bis 1000 cm erreichen.

Phyllostachys ist der uns bekannte Bambus mit seinen dicken Halmen. Weitere Varianten sind Phyllostachys aurea (mit gelben Halmen) und Phyllostachys nigra (mit schwarzen Halmen). Pseudosasa japonica bildet große Blätter (anstelle von Halmen) aus, die steif nach oben wachsen.

Anwendung von Bambus 


Bambus als Hecke
Wünschen Sie sich eine natürliche Hecke, möchten aber auf Buchsbaum oder Eibe verzichten? Dann ist eine Bambushecke die richtige Wahl. Achten Sie beim Pflanzen auf ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen. Sowohl die nicht ausbreitende Fargesia als auch die ausbreitenden Phyllostachys und Pseudosasa (mit Wurzelsperre) eignen sich als Heckenpflanzen. Mit ihren großen Blättern bietet Pseudosasa zudem einen idealen Windschutz.

Bambus im Topf
Bambus sieht auf jeder Terrasse wunderschön aus. Fargesia eignet sich am besten für die Pflanzung in einem Topf. Wählen Sie einen Topf, der doppelt so groß ist wie der Wurzelballen. Achten Sie darauf, dass sich ein Abflussloch im Boden befindet. Geben Sie zunächst Hydrogranulat für eine gute Drainage in den Topf, anschließend Blumenerde.

Bambus als Einzelpflanze
Alle Bambusarten eignen sich als Solitärsträucher im Beet. Bei ausladenden Sorten empfiehlt sich eine Wurzelsperre. Diese Grasart harmoniert wunderbar mit Bodendeckern und Ziergräsern, insbesondere mit den Sorten mit farbigen Halmen wie Phyllostachys aurea und Phyllostachys nigra.

Standort und Pflanzung von Bambus
Bambus bevorzugt Halbschatten und nährstoffreichen Boden, der weder zu trocken noch zu nass ist. Warten Sie mit dem Pflanzen, bis kein Bodenfrost mehr zu erwarten ist. Bei wucherndem Bambus sollten Sie Wurzelsperren verwenden; Wurzelvlies verhindert das unterirdische Ausbreiten nicht ausreichend.

  • Graben Sie ein Pflanzloch, das etwa doppelt so groß ist wie der Wurzelballen.
  • Dem Boden Kompost oder Mist hinzufügen.
  • Setzen Sie die Bambuspflanze in das Loch und füllen Sie es mit Erde auf.
  • Gieße die Pflanze.

Bambuspflege 

  • Während einer Dürreperiode regelmäßig gießen, damit die Blätter nicht abfallen.
  • Zweimal jährlich düngen: zwischen März und Juni und zwischen Juli und Oktober.
  • Schneiden Sie den Bambus zweimal im Jahr zurück. Dadurch behält er seine Form und das Wachstum neuer Triebe wird angeregt.

Bambus blüht nur einmal alle hundert Jahre.
Die Blüte des Bambus gibt weiterhin Rätsel auf. Er blüht nur etwa einmal alle hundert Jahre. Und dieses Wachstum scheint weltweit nahezu gleichzeitig stattzufinden. Jedenfalls möchte man blühenden Bambus nicht sehen. Die Pflanze stirbt nach der Blüte ab, woraufhin sich neue Samen bilden. Vorerst wird diese riesige Grasart nicht blühen.

Fragen zu Bambus?    
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