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Gartentrends 2026: 11 Trends & die besten Pflanzen pro Trend

Der Garten des Jahres 2026 wird anders aussehen als noch vor wenigen Jahren. Während klare Linien, große gepflasterte Flächen und anthrazitgraue Zäune den Stil prägten, verschiebt sich der Fokus nun hin zu Gärten, die lebendig sind und sich mit den Jahreszeiten verändern. Mehr Grün, wärmere Farben, üppige Beete und eine bewusste Auswahl von Pflanzen, die nicht nur schön sind, sondern auch zu einem gesünderen Gartenklima beitragen, sind gefragt.

Ob Sie einen großen Garten oder einen kompakten Stadtgarten haben: Gartentrends von 2026 Es geht um Balance. Balance zwischen Natur und Gestaltung, zwischen Loslassen und Struktur, zwischen Genuss und dem Erhalt der Artenvielfalt. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die elf wichtigsten Gartentrends 2026 vor – und geben Ihnen praktische Pflanzentipps für jeden Trend, damit Sie gleich loslegen können.

1. Der Cottage-Garten erlebt ein Comeback

Die Bauerngarten Er ist zurück – und wie! Dieser romantische Gartenstil mit seinen üppigen Beeten, sanften Farben und dem charmanten „organisierten Chaos“ entspricht perfekt dem Bedürfnis nach Wärme und Persönlichkeit. Im Jahr 2026 erleben wir den Cottage-Garten in einer modernen Interpretation: weniger streng englisch, zeitgemäßer und an das niederländische Klima angepasst.

Das Geheimnis eines gelungenen Bauerngartens liegt in der Kombination aus Höhe, Struktur und einer langblühenden Mischung. Ideal sind Pflanzen, die von März bis November blühen.

Pflanztipps für den Bauerngarten:

  • Lupine (Lupinus) Die Trendpflanze des Jahres 2026. Die auffälligen Blütenähren in Lila, Rosa und Weiß sind typisch für den Landhausstil. Für einen besonders schönen Effekt pflanzen Sie sie in Gruppen von mindestens drei.
  • Rittersporn (Delphinium) — Sorgt für Höhe und setzt tiefblaue Akzente. Kombiniert mit Lupinen entsteht ein klassischer Landhausstil.
  • Fingerhut (Digitalis) — Elegant und schattenverträglich. Ideal für den hinteren Bereich des Beetes.
  • Winterharte Geranien — Der perfekte Bodendecker, der alles harmonisch verbindet und Unkraut unterdrückt. Sehen Sie sich unsere Produkte an. Gartenpelargonien.
  • Frauenmantel (Alchemilla mollis) — Zartes, hellgrünes Laub, das zu allem passt und Beetränder wunderschön abrundet.

Pflanzenkombination: Pflanzen Sie Lupinen und Rittersporn im hinteren Bereich, Fingerhut und Blutweiderich im vorderen und winterharte Storchschnabel und Frauenmantel im vorderen Bereich. Das Ergebnis: ein üppiges Beet, das von Mai bis September blüht.

2. Klimaresistente Gärten: Intelligentes Wassermanagement

Das Klima verändert sich merklich. Die Sommer werden heißer und trockener, aber wenn es regnet, fallen große Wassermengen in kurzer Zeit. klimaresistenter Garten Das bedeutet, es ist kein Luxus mehr, sondern eine logische Entscheidung. Im Jahr 2026 werden wir immer mehr Gartenbesitzer sehen, die bewusst Pflanzen wählen, die sowohl Trockenheit als auch Starkregen vertragen.

Ein klimaresistenter Garten beginnt mit der richtigen Pflanzenauswahl. Pflanzen mit tiefen Wurzeln überstehen Trockenperioden und helfen gleichzeitig, Regenwasser im Boden zu speichern.

Pflanztipps für einen klimaresistenten Garten:

  • Schöne Kerze (Gaura lindheimeri) — Anmutig, trockenheitsresistent und blüht den ganzen Sommer lang. Die weißen oder rosafarbenen Blüten wiegen sich im Wind.
  • Schafgarbe (Achillea) — Eine wahre Überlebenskünstlerin. Blüht üppig in warmen Farben und lockt Schmetterlinge an.
  • Steppensalbei (Salvia nemorosa) — Kompakt wachsende Pflanze, die Trockenheit verträgt und wunderschön violett blüht.
  • Lampenputzergras (Pennisetum) — Ziergras, das wenig Wasser benötigt und im Herbst besonders schön ist. Alle unsere Ziergräser ansehen Ziergräser.
  • Sedum (Fetthenne) — Der ultimative Trockenheitsspezialist. Blüht im Herbst, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind.

Tipp: Kombinieren Sie diese Pflanzen mit einer Schicht aus Kies oder Muscheln um den Stamm. Dies speichert Feuchtigkeit, verhindert Unkrautwuchs und verleiht Ihrer Beeteinfassung ein natürliches Aussehen.

3. Das Wadi als Gestaltungselement

Eines der auffälligsten Gartentrends von 2026 Ein Wadi ist eine Senke im Garten, in der sich Regenwasser sammeln und langsam im Boden versickern kann. Was als technische Lösung gegen Überschwemmungen begann, hat sich zu einem vollwertigen Gestaltungselement entwickelt. Ein gut angelegtes Wadi ist an normalen Tagen trocken und ansprechend und bei Starkregen funktional.

Pflanztipps für das Wadi:

  • Rohrkolben (Lythrum salicaria) — Mag feuchte Füße und blüht mit auffälligen violetten Ähren.
  • Mädesüß (Filipendula ulmaria) — Weiße, duftende Blüten, die an feuchten Standorten gut gedeihen.
  • Iris pseudacorus (Gelbe Schwertlilie) — Eine klassische Wasserpflanze, die an den Rändern eines Wadis wunderschön aussieht. Sehen Sie sich unsere Wasser- und Ufervegetation Für weitere Inspirationen.
  • Ringelblume (Caltha palustris) — Blüht im frühen Frühling leuchtend gelb, bevorzugt feuchten Boden.
  • Blaue Helmkraut (Scutellaria galericulata) — Einheimisch, kompakt und perfekt für Kanten.

Gut zu wissen: Ein Entwässerungsgraben muss nicht groß sein. Schon eine vertiefte Pflanzfläche von zwei mal einem Meter sammelt eine beträchtliche Menge Regenwasser und verhindert, dass Wasser in die Kanalisation fließt.

4. Mediterranes Flair im holländischen Garten

Die Mediterraner Garten Der mediterrane Stil ist seit Jahren beliebt und wird es auch 2026 bleiben. Tatsächlich gewinnt er in den Niederlanden mit den wärmeren Sommern immer mehr an Beliebtheit. Warme Farbtöne, Terrakottatöpfe, duftende Kräuter und sonnenliebende Pflanzen prägen das Bild. Ziel ist es, sich Urlaubsfeeling in den eigenen Garten zu holen.

Die Grundlage eines mediterranen Gartens ist Ruhe: Sandtöne, Naturstein und Olivgrün. Farbakzente setzen die Pflanzen und Accessoires.

Pflanztipps für einen mediterranen Garten:

  • Lavendel (Lavandula) Die unbestrittene Königin des mediterranen Gartens. Duftend, bienenfreundlich und winterhart. Entdecken Sie unsere Lavendelkollektion.
  • Ölweide (Elaeagnus) — Sieht aus wie ein Olivenbaum, ist aber in den Niederlanden absolut winterhart.
  • Rosmarin (Rosmarinus) Immergrün, duftend und köstlich in der Küche. Entdecken Sie unsere Gartenkräuter.
  • Glyzinie — Der ultimative mediterrane Flair-Booster. Spektakuläre Blütenpracht im Frühling. Erhältlich bei uns Glyzinien-Kollektion.
  • Schmucklilie (Agapanthus) — Blaue Kugelblüten an langen Stielen. Pflanzen Sie sie in Töpfe, die Sie im Winter schützen können.
  • Zierlauch (Allium) — Die violetten Kugeln an hohen Stielen verleihen jedem Beet sofort einen mediterranen Akzent.

Pflanzenkombination: Ein Beetrand aus Lavendel, Salbei und Zierlauch bildet die Basis, ergänzt durch Rosmarin und eine Olivenweide als Blickfang. Mit ein paar Terrakottatöpfen mit Schmucklilien ist die festliche Stimmung perfekt.

5. Artenvielfalt beginnt in Ihrem Garten

Die Aufmerksamkeit für Biodiversität im Garten Der Trend gewinnt jährlich an Bedeutung und wird bis 2026 zu einem der wichtigsten Themen in der Gartengestaltung werden. Immer mehr Gartenbesitzer erkennen, dass ihr Garten mehr sein kann als nur ein Ort zum Verweilen: Er kann zu einem kleinen Naturschutzgebiet werden, das Bienen, Schmetterlingen, Vögeln und Igeln ein Zuhause bietet.

Entscheidend ist die Auswahl heimischer Pflanzen und Arten, die Insekten Nahrung bieten. Gefüllte Blüten sehen zwar schön aus, liefern aber keinen Nektar. Wählen Sie daher einfache, offene Blüten, die Bestäuber erreichen können.

Pflanztipps für mehr Artenvielfalt:

  • Knöterich (Centaurea) — Ein Magnet für Schmetterlinge und Bienen. Blüht lange und ist pflegeleicht.
  • Wilder Majoran (Origanum vulgare) — Heimisch, essbar und bei Bestäubern sehr beliebt.
  • Großes Zittergras (Briza maxima) — Anmutiges einheimisches Gras, das sich wunderschön im Wind bewegt.
  • Fackel (Verbascum) — Hohe, vertikale Blütenstände, die sich perfekt in eine natürliche Beetbegrenzung einfügen.
  • Königinkraut (Eupatorium cannabinum) —Ein Schmetterlingsmagnet, der im Spätsommer blüht, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind.
  • Efeu (Hedera) — Bietet Vögeln und Insekten Unterschlupf und ist immergrün. Sehen Sie sich unsere Efeu-Kollektion.

Tipp: Im Herbst sollten Sie bewusst einen Teil Ihres Gartens unberührt lassen. Samenstände, hohle Stängel und eine Laubschicht bieten Insekten und Igeln Überwinterungshabitate.

6. Warme Erdtöne ersetzen kühles Grau.

Im Jahr 2026 werden sich die Farbtrends im Garten deutlich von kühlen zu warmen Tönen verschieben. Anthrazit, Schwarz und kühle Grautöne werden Beige, Terrakotta, Sandfarben und warme Brauntöne ersetzen. Dieser Wandel betrifft nicht nur Wege, Zäune und Gartenmöbel, sondern auch die Pflanzenauswahl.

Pflanzen mit warm getönten Blättern, braun-goldenen Blüten oder Kupfertönen passen perfekt in diese Farbpalette.

Pflanzentipps, die zu warmen Erdtönen passen:

  • Stipa tenuissima (Federgras) —Goldblond, winkend und die perfekte Verkörperung von Wärme im Garten.
  • Helenium (Sonnenblume) — Blüht in Kupferrot-, Orange- und Goldtönen. Ein wahrer Herbstklassiker.
  • Heuchera (Purpurglöckchen) — Erhältlich in Dutzenden von Blattfarben, von Karamell bis zu einem tiefen Burgunderrot.
  • Crocosmia (Montbretia) —Feurig orangefarbene Blüten, die gut mit Ziergräsern harmonieren.
  • Carex (Segge) — Immergrünes Ziergras in Bronze- und Brauntönen. Wunderschön als Bodendecker.

7. Schichtpflanzung: der Dschungel-Look

Im Jahr 2026 werden wir in unseren Gärten vermehrt mit verschiedenen Pflanzebenen arbeiten, inspiriert vom natürlichen Pflanzenwachstum. Diese geschichtete Bepflanzung – auch als Dschungel-Look bekannt – kombiniert Bäume, Sträucher, Stauden und Bodendecker zu einem harmonischen Ganzen. Das Ergebnis ist ein Garten, der nicht nur üppiger und grüner wirkt, sondern auch ein kühleres Mikroklima schafft.

Der Trick besteht darin, in mindestens drei Schichten zu denken: einer obersten Schicht für Schatten und Struktur, einer mittleren Schicht für Farbe und Volumen und einer Basisschicht, die den Boden bedeckt und ihn feucht hält.

Pflanztipps pro Schicht:

  • Hoch Niedrig: Ein mehrstämmiger Baum wie die Felsenbirne (Amelanchier) oder die Magnolie. Spendet leichten Schatten und erzeugt einen natürlichen Dacheffekt.
  • Mittlere Schicht: HortensienFunkien und Astilben sorgen für Volumen und Farbe im Halbschatten.
  • Basisschicht: Waldsteinia (goldene Erdbeere), Farne und winterharte Geranien als Bodendecker.

Pflanzenkombination: Unter einer mehrstämmigen Felsenbirne pflanzt man eine Mischung aus Hortensien und Funkien, am Fuß der Pflanze Waldsteinien und kleine Farne. Im Frühling blüht die Felsenbirne weiß, im Sommer dominieren die Hortensien, und im Herbst färben sich die Blätter der Felsenbirne in ein prächtiges Rot.

8. Organische Formen: Abschied von der geraden Linie

Die Gartentrends 2026 zeigen einen deutlichen Wandel von geraden Linien hin zu organischen, fließenden Formen. Geschwungene Wege, abgerundete Terrassen und nierenförmige Beete ersetzen die strenge Geometrie der Vorjahre. Diese organischen Formen wirken natürlicher und laden zum Entdecken ein: Man sieht nicht den gesamten Garten auf einmal, sodass es immer etwas Neues zu entdecken gibt.

Bei der Bepflanzung bedeutet dies, Pflanzen auszuwählen, die sanft über Kanten wachsen und die Linien von Wegen und Terrassen weicher gestalten.

Pflanztipps für Bio-Rabatte:

  • Frauenmantel (Alchemilla mollis) —Wächst anmutig über Wegränder hinweg und sorgt so für einen sanften Übergang.
  • Rohrkolben (Nepeta) —Sich wiegende, lavendelblaue Maiskolben hängen wunderschön über den Rand.
  • Stachys byzantina (Stick's Ear) — Silbergraues, samtweiches Laub, das jede harte Kante abmildert.
  • Geranie Rozanne — Lange Blütezeit und ein lockerer Wuchs, der sich perfekt für organische Formen eignet.

9. Pflegeleichtes Gärtnern durch kluge Pflanzenauswahl

Der Trend hin pflegeleichte Gärten Das ist zwar nicht neu, aber 2026 wird sich der Ansatz ändern. Wo „pflegeleicht“ früher gleichbedeutend mit Fliesen und Kunstrasen war, setzen wir heute auf intelligente Bepflanzung, die sich weitgehend selbst pflegt. Das Geheimnis: Pflanzen wählen, die langsam wachsen, nicht wuchern und nur minimalen Schnitt benötigen.

Pflanztipps für einen pflegeleichten Garten:

  • Portugiesischer Lorbeer (Prunus lusitanica) Die derzeit beliebteste Heckenpflanze. Wächst langsamer als gewöhnlicher Lorbeer, muss nur einmal jährlich geschnitten werden und wirkt luxuriös. Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment. Heckenpflanzen-Sortiment.
  • Ziergräser (Miscanthus, Stipa, Pennisetum) — Man schneidet sie einmal im Jahr im Frühling zurück, den Rest des Jahres machen sie das von selbst.
  • Pachysandra (Schattenkraut) — Immergrün Bodendecker So haben Unkräuter keine Chance. Ideal unter Bäumen.
  • Bergenie (Schuhmacherpflanze) — Immergrün, winterhart und nahezu unzerstörbar. Blüht im Frühjahr rosa.
  • Eibe (Taxus baccata) — Die klassische Heckenpflanze, die Hunderte von Jahren hält und nur einmal im Jahr geschnitten werden muss.

10. Nachhaltigkeit und Wiederverwendung im Garten

Im Jahr 2026 wird Nachhaltigkeit kein separates Thema mehr sein, sondern mit allen anderen Gartentrends eng verknüpft. Wir werden bewusster einkaufen, regional angebaute Pflanzen wählen und Materialien nach Möglichkeit wiederverwenden. nachhaltiger Garten ist kein Nischenprodukt mehr, sondern der neue Standard. Schauen Sie sich auch unsere BIO-Pflanzensammlung für biologisch angebaute Pflanzen.

Was bedeutet das für Ihre Pflanzenauswahl? Wählen Sie Pflanzen, die Sie teilen, schneiden und vermehren können. Ein Garten, der sich selbst vermehrt, ist die ultimative Form der Nachhaltigkeit.

Pflanztipps für den nachhaltigen Garten:

  • Hosta — Teilen Sie Ihre Funkie alle drei bis vier Jahre, dann haben Sie kostenlos neue Pflanzen für sich selbst oder zum Verschenken.
  • Erdbeeren (Fragaria) Essbarer Bodendecker, der sich auf natürliche Weise über Ausläufer ausbreitet. Siehe auch unsere Obststräucher.
  • Taglilie (Hemerocallis) — Äußerst robust, teilbar und blüht jahrelang ohne jegliche Pflege.
  • Hortensie — Leicht zu vermehren. Eine Pflanze bringt innerhalb weniger Jahre Dutzende neuer Pflanzen hervor.

11. Trendpflanzen 2026: Das sind die Stars des Jahres

Zum Schluss noch ein Überblick über die Pflanzen, die 2026 im Mittelpunkt stehen werden. Diese Sorten vereinen gleich mehrere Trends: Sie sind schön, nachhaltig, artenreich und passen perfekt zu den warmen Farbtrends dieses Jahres. Ob Sie einen Bauerngarten, eine mediterrane Ecke oder eine pflegeleichte Beeteinfassung anlegen möchten – diese Pflanzen verdienen einen festen Platz in Ihrem Garten.

Lupine (Lupinus) Sie ist die Trendpflanze des Jahres 2026. Ihre auffälligen violetten, rosafarbenen und weißen Blütenähren sind typisch für den Landhausstil und ein wahrer Bienenmagnet. Für die beste Wirkung pflanzen Sie sie in Gruppen von mindestens drei. Blütezeit: Mai–Juli.

Ziergräser Pflanzen wie Stipa und Miscanthus sind das ganze Jahr über eine Zierde für jedes Beet. Sie wiegen sich anmutig im Wind, harmonieren perfekt mit warmen Erdtönen und sind nahezu pflegeleicht. Blütezeit: ganzjährige Zierwirkung.

Orientalischer Mohn (Papaver orientale) Sie besticht durch ihre spektakulären, großen Blüten in leuchtenden Orange-, Rot- und Rosatönen. Ein echter Blickfang, der perfekt zum warmen Farbtrend 2026 passt. Blütezeit: Mai–Juni.

Schöne Kerze (Gaura lindheimeri) Sie ist die ideale Pflanze für einen klimaresistenten Garten. Sie blüht den ganzen Sommer über mit anmutigen weißen oder rosafarbenen Blüten, die sich wie Schmetterlinge im Wind wiegen, und benötigt praktisch kein Wasser. Blütezeit: Juni–Oktober.

Portugiesischer Lorbeer (Prunus lusitanica) Sie ist derzeit die beliebteste Heckenpflanze. Sie wächst langsamer als der gewöhnliche Lorbeer, benötigt nur einen Schnitt pro Jahr und bietet ganzjährig ein üppiges, immergrünes Erscheinungsbild. Blütezeit: Mai–Juni.

Schmucklilie (Agapanthus) Verleiht jedem Garten im Nu mediterranes Flair. Die leuchtend blauen Blütenkugeln an langen Stielen sind im Sommer ein echter Blickfang. Pflanzen Sie sie in Töpfe, um sie im Winter vor Frost zu schützen. Blütezeit: Juli–August.

Knöterich (Centaurea) Diese Pflanze ist ideal für alle, die sich mehr Artenvielfalt im Garten wünschen. Schmetterlinge und Bienen lieben sie, und sie ist heimisch, robust und pflegeleicht. Blütezeit: Juni bis September.

Heuchera (Purpurglöckchen) Erreicht Spitzenplätze in den Farbtrends 2026. Erhältlich in Dutzenden von Laubfarben – von Karamell und Kupfer bis hin zu tiefem Burgunderrot – und immergrün das ganze Jahr über. Blütezeit: Mai–Juli.

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Wann pflanzt man was? Saisonkalender 2026

Frühling (März – Mai):
StaudenZiergräser, Bodendecker und Heckenpflanzen. Dies ist die ideale Zeit für die meisten der in diesem Artikel beschriebenen Pflanzen.

Sommer (Juni – August):
Mediterrane Pflanzen wie Schmucklilien und Olivenweiden in Töpfe setzen, Sommerblüher hinzufügen und sich an dem Ergebnis erfreuen.

Herbst (September – November):
Glühbirnen Pflanzen für den Frühling (Zierlauch, Krokus), Anpflanzen von Heckenpflanzen und Teilen von Stauden.

Winter (Dezember – Februar):
Planen Sie Ihren Garten, lassen Sie sich inspirieren und gestalten Sie ihn nach Ihren Wünschen. Entdecken Sie jetzt unser gesamtes Sortiment. Gartenpflanzensortiment.

Einstieg in die Gartentrends von 2026

Der rote Faden, der sich durch alle Gartentrends 2026 zieht, ist klar: Wir wünschen uns grünere, wärmere und individuellere Gärten. Gärten, die sich dem Klima anpassen, die Artenvielfalt fördern und gleichzeitig einen angenehmen Ort zum Entspannen bieten. Das Schöne daran ist: Sie müssen nicht Ihren gesamten Garten umgestalten. Beginnen Sie mit einem Trend, der Ihnen gefällt, wählen Sie die passenden Pflanzen und gestalten Sie Ihren Garten nach und nach.

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